Logo DKP Adresse der DKP Hessen als Bild mit Link zur Email-Adresse
Suche auf DKP-Hessen
durchgeführt von FreeFind
HomepageLinksFundus PersönlichkeitenVeranstaltungenBücher
Kleinzeitungen:
Mörfelden-Walldorf
Gießen
Neu: Hanau und Umgebung
Reinheim
Kreis Darmstadt
Marburger Echo
Taunus Echo
Offenbach
Wiesbaden
Frankfurt
Archiv

DKP vor Ort:
Darmstadt-Dieburg
Frankfurt
Fulda-Vogelsberg
Gießen
Nordhessen
Hochtaunus
Wiesbaden
Kassel
Lahn-Dill
Marburg
Offenbach
Main-Kinzig/Hanau
Main-Taunus
Groß Gerau







Landratswahl Groß Gerau

DIE LINKE.Offene Liste setzt den anderen Kandidaten zur Landratswahl 2010 eine wählbare Alternative entgegen, die eine inhaltliche Auseinandersetzung im Wahlkampf möglich macht.
Der Kandidat der Linken ist Gerd Schulmeyer, Vorsitzender der Kreistagsfraktion DIE LINKE.Offene Liste.


Die herrschenden Parteien wollen von Krise und Armut nichts hören. Wo sie sagen, es gibt keine Alternative zu weiterem Sozialabbau und Privatisierung, sagen wir:
Es gibt sie, man muss sich nur trauen, sie zu denken und dann auch daran gehen, sie umzusetzen. Im Parlament und außerparlamentarisch.

Immer mehr Menschen erkennen, dass der Ausverkauf des öffentlichen Eigentums sie teuer zu stehen kommt. Mit ihnen gemeinsam wollen wir die Richtung ändern.

[Mehr ]

Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen des öffentlichen Dienstes

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Der Tarifkampf im öffentlichen Dienst ist Bestandteil eines großen gesellschaftlichen Konflikts. Wenn die Kommunen auf ihre leeren Kassen verweisen, dann ist dies Folge einer Politik, mit der die Kommunen bewusst zu Gunsten der Unternehmer und der Reichen ausgeplündert werden. Für die Banken und für Steuergeschenke an die Reichen und die Hoteliers ist genug Geld da, aber wenn es um eine vernünftige Bezahlung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst geht, dann halten Staat und Kommunen die Taschen zu.

Die Tarifauseinandersetzung ist ein Baustein in den Auseinandersetzungen, die in diesem Jahr anstehen: die „Rente mit 67“ kommt 2010 auf den Prüfstand und muss vom Tisch; die von der Bundesregierung geplante Kopfpauschale bei der Krankenversicherung muss verhindert werden, weil dies der endgültige Ausstieg aus der solidarischen Krankenversicherung wäre; Hartz IV muss weg; für die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist eine kräftige Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich von Nöten!

Wie soll dies alles finanziert werden?

In diesem Land ist genügend Geld da, um eure berechtigten Lohnforderungen mehr als zu erfüllen. So ist in Deutschland das private Geldvermögen im abgelaufenen Jahr 2009 auf die Rekordsumme von 4,64 Billionen Euro (4.640.000.000.000 Euro) angewachsen. Allein im Krisenjahr 2009 konnten die Geldvermögenden 200 Milliarden Euro (entspricht zwei Drittel des Bundeshaushalts) zusätzlich scheffeln.

Diese Geldvermögen müssen durch eine wirksame Erhöhung des Spitzensteuersatzes, Vermögens-, Reichtums- oder Millionärsteuer kräftig abgeschöpft und die zusätzlichen staatlichen Einnahmen in Nachfrage nach realen Gütern und öffentlichen Dienstleistungen umgeleitet werden. Dies aber lehnte die Große Koalition und die jetzige Regierung sowie die kommunalen Arbeitgeber kategorisch ab. Diese Blockade kann nur durch eine machtvolle außerparlamentarische Bewegung durchbrochen werden, euer Kampf ist ein Teil dieser Bewegung

Die DKP Hessen erklärt sich solidarisch mit eurem Kampf und wird diesen nach ihren Kräften unterstützen.

Zusatzbeiträge - ein weiterer Schritt zur Liquidierung der Sozialversicherung

Für Millionen Versicherte wird die gesetzliche Krankenkasse teurer, um fast 100 Euro im Jahr. Die Unternehmer dagegen brauchen keinen Cent mehr zu zahlen. Den Freibrief dazu gab 2007 die alte CDU/CSU/SPDRegierung. Sie erlaubte den Kassen, Zusatzbeiträge zu verlangen, wenn sie es für nötig erachten: entweder in Form einer Pauschale von max. 8 Euro im Monat oder max. 1% des Brutto-Einkommens, d.h. bis zu 37.50 Euro im Monat.

Daß die meisten Kassen nun gleich den Höchstsatz pauschal verlangen, kann nicht verwundern...

[Mehr in der Februar Ausgabe des Gießener Echo]

Neue DKP Kleinzeitung für Hanau und Umgebung
Aus dem Inhalt:

  • Belegschaft von ABB Alzenau wehrt sich gegen Schließung

  • gewerkschaftspolitische Konferenz der IG Metall

  • Interview mit Arzt zur „Schweinegrippe“

  • leere Kassen in den Kommunen

[zur aktuellen Ausgabe]
Wegtreten!

















Er ist zurückgetreten - wie schon einmal, als er in die Schwarzgeldaffäre verwickelt war.
Als er CDU-Kandidat im Wahlkreis Groß-Gerau wurde, schrieben wir im „blickpunkt“: „Alles kann man ja versteh‘n, aber ausgerechnet den?“
Wir erlebten ihn dann im Wahlkampf. In Walldorf wollte er ausflippen, als ich ihm ein Schild vor die Nase hielt: „Bundeswehr raus aus Afghanistan“. Auch seine örtlichen CDU-Freunde waren sauer ob der Störung.
Damals schrieb ich: „Auch bei SPD-Minister Struck hätte ich demonstriert!“ von dem der Satz stammt: „Unsere Freiheit wird am Hindukusch verteidigt.“ Die SPD im Kreis hatte nie was gegen ihren Struck gesagt, bei der Demo gegen Jung freuten sie sich. Wie auch immer, beide verfolgten im Amt eine falsche Politik. Wir haben am Hindukusch nichts verloren, die Bundeswehr muss zurückgeholt werden.
Bleiben wir bei Jung. Ministeramt niederlegen ist das eine - eigentlich gehört sich, dass er sein Bundestagsmandat zürückgibt.
Er wurde erwischt, wie er ein Kriegsverbrechen vertuscht. Jung und sein damaliges Ministerium belogen das Parlament, die Staatsanwälte, die Öffentlichkeit. Er hat die Wähler getäuscht. Er wäre hier nie gewählt worden, wenn seine Verfehlungen bekannt geworden wären. Und während man ihm dies und anderes vorwarf, lächelte er frech von der Regierungsbank herab. Statt reuevoll an die unschuldigen Opfer zu denken und sich zu schämen.
Doch nicht nur er hat Grund, sich zu schämen. Auch SPD-Steinmeier sollte nicht den großen Oppositionsguru geben. Er müsste sich als ehemaliger Kanzleramtschef, Vizekanzler und Außenminister nach seinem Teil Verantwortung für Krieg und Kriegsgräuel befragen. Ähnliche Nachdenklichkeit dürfte man von anderen Abgeordneten - auch bei den Grünen - erwarten, die immer wieder Ja sagen zum Soldatenexport an den Hindukusch.
Tausendmal gesagt, tausendmal wahr ist der Satz: Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst. Lügner sitzen auch in Regierungen und Parlamenten.
Ich hab mich in den vergangenen Wochen übrigens zweimal geärgert. Einmal, dass Jung im Wahlkreis Groß- Gerau gewählt wurde - zum anderen, dass nicht einer eine faule Tomate auf den Kriegsminister in Walldorf warf.
Rudi Hechler
[zur Ausgabe des Blickpunkt - Mörfelden]
Hessenfilz und falsche Gutachten
Vor einigen Monaten bekamen ehemalige hessische Steuerfahnder einen Preis für Zivilcourage.
Sie hatten millionenschwere Steuerbetrüger verfolgt. Zum Dank dafür wurden sie ihrerseits von der Spitze der Finanzverwaltung verfolgt. Nach monatelangen Schikanen und Mobbing wurden sie mittels psychiatrischer Gutachten aus dem Dienst entfernt.
Kürzlich wurde der Gutachter von einem Berufsgericht für Gesundheitsberufe am Verwaltungsgericht Gießen zu 12.000 Euro Geldstrafe verurteilt, zusätzlich bekam er einen Verweis. Die Gutachten sind falsch, die ehemaligen Beamten waren keineswegs dienstunfähig, sondern gesund. Solche Methoden, unliebsame Personen mit gefälschten psychiatrischen Gutachten auszuschalten, werden sonst stets der DDR unterstellt, aber nie bewiesen. Die Drahtzieher dieses Skandals in der Spitze der Finanzverwaltung und der Landesregierung aber tun so, als hätten sie nichts damit zu tun. Der Gutachter bekommt nach wie vor Aufträge.
Besonders auffällig ist die Rolle des Oberfinanzpräsidenten Vittoris. Dessen Ehefrau ist Leiterin des Finanzamtes Gelnhausen. Dort gab es Ende 2005 einen ähnlichen Fall. Ein Steuerfahnder war einem Millionen-Betrug auf der Spur. Plötzlich wurde er in den Innendienst versetzt und bekam eine Vorladung zu demselben Gutachter. Er konnte sich retten, indem er der Versetzung zustimmte.
In Hessen werden offensichtlich Steuerbetrüger, die zig-Millionen Euros hinterziehen, von höchster Stelle geschützt.
[zur Ausgabe des Gießener Echo]
DKP beim Ostermarsch Frankfurt

[Rede Alwin Borst Auftakt Rathaus Offenbach ]
DKP Betriebszeitung bei Opel

Erstmals seit vielen Jahren ist die DKP-Betriebszeitung zu Opel Rüsselsheim "Der Motor" wieder erschienen. Hier findet sich die Stellungnahme der DKP Hessen zur Krise bei Opel
[PDF Download ]
Wir zahlen nicht für Eure Krise
[mehr Fotos ]
Internationaler Frauentag
Frauentag in der (Finanz-)Krise?
Christel Wegner (MdL) zum Frauentag 1911 hat ihn Clara Zetkin auf der 2. Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen initiiert: Den Internationalen Frauentag. Er wurde von Arbeiterinnen dazu genutzt, auf die soziale Lage der Frauen aufmerksam zu machen, für das Frauenwahlrecht zu kämpfen, für die Möglichkeit eines legalen Schwangerschaftsabbruchs sowie gegen die Verarmung von Familien, für Schulspeisung und vieles mehr zu kämpfen.
Von dem ursprünglich revolutionären Charakter des Frauentages ist aber immer weniger übrig geblieben. In der Öffentlichkeit wird der 8. März seit einigen Jahren ähnlich wie der "Muttertag" wahrgenommen, also als ein Tag, an dem Frauen beschenkt werden und ihnen gedankt wird für das, was sie tagtäglich leisten.
Dabei gäbe es für Frauen reichlich Gründe wieder aufzubegehren...
[weiter: Christel Wegner zum Frauentag ]
Aufstehen gegen rechten Terror!
Die Bergstraße ist bunt und nicht braun - großes Bündnis beim Aktionstag in Bensheim am 7. März

"Was is denn da heit in Bensem los?", fragt mich eine ältere Frau vor dem Cafe, "so viele Leit und Polizei…" Ich erkläre ihr kurz, worum es geht:

Am 14. Februar wurden hessische Gewerkschaftlerinnen auf der Rückreise von einer Demonstration gegen den Naziaufmarsch in Dresden von Neonazis auf einem Parkplatz brutal überfallen. Fünf Kollegen wurden verletzt, einer davon erlitt einen Schädelbruch.

Meine Gesprächspartnerin ist entsetzt: "Un da derfe die jetzt noch hier demonschtriere?" Ich kann sie beruhigen. Nazis sind nicht in Sicht....

[weiter ]
Banken vergesellschaften!

[Download als Plakat]
Hessische Verfassung umsetzen!

Artikel 41. Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden
1. In Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen.
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. Das Nähere bestimmt das Gesetz.

60 Jahre Hessische Verfassung - eine Broschüre der DKP Hessen

Anlässlich des sechzigsten Jahrestages der hessischen Verfassung, an deren Ausarbeitung Kommunisten maßgeblich beteiligt waren, hat die DKP Hessen eine Broschüre herausgegeben, die im Wesentlichen einen Text von Emil Carlebach aus dem Jahr 1986 enthält. Mit einem aktuellen Vorwort versehen und durch weitere Materialien ergänzt, gibt sie einen umfassenden Überblick der Entstehung der Hessischen Verfassung und ihrer sozialen Errungenschaften. Die Broschüre kann zum Preis von 3 Euro (+ 1 Euro Versand) bei der DKP Hessen, Hansteinstr. 4, 60318 Frankfurt, Tel.: 069 - 5975673 bestellt werden. Faxbestellung ist hier möglich: Telefon/Fax 0641/2503430. Weiterhin ist die Broschüre bei den örtlichen Gliederungen der DKP erhältlich.
Der download als PDF Datei ist hier möglich
[mehr]

http://www.dkp-hessen.de/
• Autor: DKP Hessen •



Löwe von DKP Hessen
Hessen in der UZ


DKP und UZ stärken!
DKP und UZ
 
Mitgliedswerbung für DKP

UZ Abo-Karte als PDF
laden
ausdrucken
ausfüllen
abschicken