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Datum/Zeit
Date(s) - 05/07/2017
20:00 - 22:00

Veranstaltungsort
Cafe Trauma

Kategorien



Buchvorstellung und Gespräch mit Ingrid Strobl zu:

„Die Angst kam erst danach Jüdische Frauen im Widerstand in Europa 1939 – 1945“.

Von der Rettung jüdischer Kinder bis zur »Liquidierung« von Gestapospitzeln, von der Herstellung falscher Papiere bis zum Transport von Waffen und Informationen: Von Frankreich bis Polen engagierten sich jüdische Frauen aktiv im Widerstand gegen die deutsche Besatzung und »Endlösung«.

In einer vergleichenden Studie untersuchte Ingrid Strobl erstmals die Beteiligung jüdischer Frauen am Widerstand im von den Deutschen besetzten Europa. Anhand von Archivmaterial, Briefen und Tagebüchern und der knapp sechzig ausführlichen Interviews, die sie mit ehemaligen jüdischen Widerstandskämpferinnen aus ganz Europa geführt hat, erhellt sie ein bislang verborgenes Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der Shoa. Vortrag und Diskussion mit Ingrid Strobl sind Bestandteil der Veranstaltungsreihe „warum anifa feminismus braucht“.

Weitere Infos u.a. auch unter: veranstaltungsreihefantifa.noblogs.org

Der Eintritt ist frei !

Gemeinschaftliche Veranstalter sind u.a. auch Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen e.V., Cafe Trauma im G-Werk und Buchhandlung Roter Stern